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Propolis / Kittharz

Propolis gegen Entzündungen - Prostata

- Propolis pro Prostata ("Propolis für die Prostata") heißt dieser Abschnitt. (In der Nähe der Vorsteherdrüse befinden sich die Hoden, die Blase und die Nieren, auch auf diese Organe zeigt Propolis eine gute Wirkung.) Der sowjetische Wissenschaftler V. F. Orkin ("die antibakteriellen, entzündungshemmenden und regenerativen Eigenschaften der Propolis sind der sowjetischen Medizin seit langem bekannt") hat zehn Patienten mit mindestens drei Jahre dauernder Chronischer Prostatitis (Symptome: Vergrößerung der Drüse, Schmerzen in der Blase und erhöhte Leukozytensekretion) mit Propoliszäpfchen behandelt. Ein Zäpfchen enthielt 0,1 Gramm Propolis und 2 Gramm Kakaobutter, und jeder Kranke mußte während dreißig Tagen abends ein Zäpfchen nehmen. Die Kur wurde ein- bis zweimal wiederholt, mit ein- bis zweimonatigen Pausen. Sechs Patienten wurden geheilt, vier gebessert. Im Akutfall, so haben andere Wissenschaftler festgestellt, gibt man mehrmals täglich zehn Tropfen Propoliselixier in einem halben Glas Wasser (oder zehn Kaubonbons). Nach drei Tagen kann die Dosis auf ein Drittel reduziert werden, die Behandlung sollte jedoch mindestens zehn Tage dauern. Man wird sich nun wundern, wenn man erfährt, dass Propolis auch ein Darmregulans ist.
- Gegen Stuhlverstopfung und Darmträgheit wurde ein Propolis-Lactose-Präparat (Milchzucker als Träger) neu entwickelt. Gerade für Schwerkranke ist dieses milde, aber doch nachdrücklich wirkende Darmregulans geeignet. Nicht nur in Fällen hartnäckiger Verstopfung, sondern auch bei Durchfall und jenen unregelmäßigen Stühlen, wie sie für antibiotikageschädigte Därme und Strahlenkranke typisch sind, hat sich dieses Präparat bewährt. Man sollte dreimal täglich eine Kapsel zwei Wochen lang nehmen. Danach ist man den Ärger entweder los und kann aufhören, oder man setzt mit reduzierter Dosis fort. Sie können drei Kapseln täglich unbesorgt weiternehmen, Ihrer Gesundheit schadet das nicht. Und weil wir schon in dieser "Gegend" sind: Auch der "Wolf", der nach langen Fußmärschen mit heftiger Schweißproduktion gern zwischen den Oberschenkeln heult, wird unter Einfluß von Propolissalbe schon am zweiten Tag sanft wie ein Lämmchen. Einige Naturheiler wollen beobachtet haben, daß Propolis auch gegen Haarausfall wirkt. Das soll nicht bestritten, aber auch nicht behauptet werden, mir ist kein Fall bekannt. Dagegen wirkt es reprobierend (kräftigend) bei älteren Mitbürgern, vor allem in Form des Melbrosin-Propolis-Präparates, das zusätzlich das Herz stärkt und bei Herzwassersucht eine ausgesprochen ableitende Wirkung zeigt.
- Schlaflosigkeit, Nervosität, Abgespanntheit, Müdigkeit dafür ist das genannte Präparat genau richtig! Es regelt mitunter sogar den Blutdruck, was gerade in der Altersheilkunde erwünscht ist. Es hat zwar keinen kurativen, aber dennoch einen ausgeprägt prophylaktischen Effekt auf atherosklerotische Prozesse.