Anzeige

Propolis / Kittharz

Propolis gegen Entzündungen und Hautkrankheiten

- Hilft - nicht immer - bei Schuppenflechte. Was Propolis gegen Hautkrankheiten vermag, wurde schon mitgeteilt. Es gibt bereits ein eigenes, propolishaltiges Gesichtswasser (Salvaskin, Melbroskin) gegen Akne, unreine Haut und Talgprobleme (Seborrhöe). Ein ernstes Problem ist die Schuppenflechte Psoriasis. Manche Psoriatiker sprechen auf die Behandlung mit Propolissalbe sehr gut, andere überhaupt nicht an. Fang Chu, oben bereits zitiert, hat Propolis 160 Psoriatikern intern, also zum Einnehmen, gegeben: dreimal täglich 0,3 Gramm drei Monate hindurch. Er berichtet: "37 Patienten wurden völlig geheilt, der Zustand von 17 hat sich gebessert, bei 58 war keine Änderung zu bemerken, und in 48 Fällen trat eine Verschlechterung ein. In nachfolgenden Tests ergab sich, daß Propolis keine Verschlechterungswirkung hatte." Dies muß hinzugefügt werden, weil sonst der Eindruck entstehen könnte, daß in manchen Fällen von Psoriatis vielleicht Propolis eine negative Wirkung haben könnte. Das ist nicht der Fall. Ohne Propolis hätten sich vermutlich noch mehr Verschlechterungen ergeben. Hautärzte wissen, daß Psoriatiker sich diät verhalten sollten (keinen Alkohol, kein Nikotin, wenig Eiweiß und wenn, dann nur höchstwertiges). Die Schuppenflechte geht oft mit arthritischen, rheumatischen und Leberbeschwerden einher. Da die positive Wirkung von Propolis, Pollen und Gelée Royale auf das Blut, die Leber und das für das Gesundsein ganz wichtige RES (Retikulo-Endotheliales-System) erwiesen ist, empfiehlt sich auch das Einnehmen von Tropfen, dreimal täglich fünf Tropfen in einem halben Glas Wasser, am besten vor den Mahlzeiten. Übrigens Hepatitis (auch Serum-Hepatitis A und B), also Leberentzündungen, Gelbsucht (Ikerus) und andere Leberbeschwerden dürfen Sie getrost mit Propolis behandeln. Das wird häufig eine Intervention des Arztes zwar nicht unnötig machen, aber flankierend helfen.
- Harz heilt Hämorrhoiden. Ein Problembereich für viele, die sitzende Berufe aus üben, sind Leber und Pfortader. Über Hämorrhoiden redet niemand gern , und haben will sie schon gar niemand. Auch hier ist Propolis richtig. In den Alpen, in Rußland, in Frankreich und in den Wäldern des Nordens hat sich die Tradition erhalten, Hämorrhoidensalben aus dem Harz vieler Bäume zuzubereiten: Fichte, Tanne, Lärche, Birke. Solche Harzsalben sind zuverlässige Helfer, wenn die Schmerzen unerträglich sind.
- Propolissalbe, wirkt genauso, wenn nicht besser. Man sollte sie, wenn erforderlich, auch einführen. Zusätzlich bedenke man, daß der Darm feuchtes Milieu liebt; häufiges Waschen, unbedingt nach dem Stuhlgang, nützt fast ebensogut. Blähende Speisen und Alkohol sind zu vermeiden. In der Chirurgie periprotektischer Abszesse, Hämorrhoiden und Analfisteln hat man mit in Rizinusöl gelöster Propolis sehr gute Erfahrungen gemacht. 87 Prozent Frischoperierte berichten, daß schon zehn Minuten nach der Behandlung mit diesem Rizinus-Propolis-Öl die Schmerzen verschwanden oder signifikant nachließen. An der Klinik dieser Chirurgen (welche, wurde nicht mitgeteilt) wird diese Form der Wundnachbehandlung seit zwanzig Jahren praktiziert.